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Raggabund
Ragga / Reggae / Dancehall

Das Musikerkollektiv Raggabund ist für viele längst kein Geheimtipp mehr! Seit Jahren schon beliefern die beiden
Brüder und musikalischen Masterminds Paco Mendoza und Don Caramelo ihre breite Fanbase mit Reggae, Latin und
Dancehall auf höchstem Niveau. Ob gemeinsam mit ihrer Backingband The Dubby Conquerors (Gewinner des
European Reggae Contest) oder mit Lobstarr als Soundsystemcrew, sind Raggabund immer ein Garant für
energiegeladene Shows und musikalische Professionalität.

 

 

Nach ihrem ausverkauften Debütalbum „Erste Welt“ legen Raggabund nun mit „Mehr Sound“ ihren zweiten Longplayer
nach. Die musikalische Bandbreite die sie hier präsentieren wird dem programmatischen Albumtitel voll und ganz
gerecht. Ob Dancehall-Ragga, Roots Reggae, Latinbeat, satter Hip-Hop oder entspannte Ballade: Raggabund
wechseln spielerisch zwischen den Genres.

Raggabund  

Ginga
Alternativ / Pop / Folk / New Wave

"I don't know how we got here, we got here so fast", singen Gin Ga auf ihrer neuen Single "Golden Boy", vielleicht ihrem ersten Schritt von der Newcomer-Band zu einer neuen, gereiften Phase, in der eine Pop-Band die Welt vermisst, die sie sich selbst erschaffen hat. Lange genug waren sie die Golden Boys, die kommenden Talente des österreichischen Pop, um ihren Status aus einer wissenden Distanz betrachten zu können. Dabei geht es in Gin Gas Song vordergründig natürlich nicht um die Band, sondern um ein Gefühl, das Menschen spätestens in der zweiten Hälfte ihrer Zwanziger befällt. Man hat sich lange genug ausprobiert, Testballons gezündet, begonnene Baustellen halbfertig liegen gelassen. Die Jahre sind verflogen. Es wird Zeit, die Hoffnungen, die die anderen in einen bzw. man selbst in sich gesetzt hat, endlich einzulösen: "I wanna be your golden boy this time!"



Die vorherige single Dancer hat airplay bekommen in mehr als 10 europäische länder und würde zu großen indie radio hit in spanien und polen, wo die band diesen sommer auch richtig große festivals gespielt hat zusammen mit editors, emiliana torrini, local natives, atoms for peace etc, etc.

Releas des neues Albums in Oktober!

Ginga  

Elektrik Kezy Mezy
Garage / Soul / Rock

Dass Amadeus Böhm und Frank Feiler von der Münchner Garage Rock Band Elektrik Kezy Mezy nicht gerade zimperlich mit ihren Instrumenten umgehen, haben sie bei zahlreichen Liveshows, u.a. als Tour Support von Little Barrie, Baskery und den Alabama Shakes bereits unter Beweis gestellt. Die Wucht und Intensität mit der die beiden sich jedoch auf ihrem neuen Release „Simple Pleasures“ präsentieren, gleicht eher einem Stromschlag, als einer einfachen Rock´n´Roll Platte. Die übersteuerten Gitarren Riffs donnern auf präzise und knüppelharte Drumbeats herunter, direkt, ehrlich und vor allem laut. Gleichzeitig schwingt in den Harmoniewechseln stets eine ordentlich Portion Gefühl und 60´s-Soul mit, und auch die ein oder andere Beatlesque Ballade wie „The Song I Wrote“ findet ihren Platz. Mit einer Stimmgewalt die an Mick Jagger und Co. erinnert, schreit sich Böhm durch Nummern wie „My Generation“ und „Pretty Girls“ und verwöhnt den Zuhörer mit raffinierten und unerwarteten Melodiewechseln. Von Songs wie „That´s What I Do“, die durch ihre ansteckende und brachiale Energie leben, über emotionsgeladene Soulnummern wie „How Should I Know“ bis hin zum Cover des 80er Jahre New Wave Pop Hits „Gold“, wütet der Sturm, der sich sich Elektrik Kezy Mezy nennt rücksichtslos und stets mit einer gesunden Prise Selbstironie umher. Für jeden, der ein Herz für handgemachte Musik mit Liebe zum Detail hat, ein Muss!

 

 

Garagenbeats, kreischende Gitarren – und ein verwirrter Blick auf den Kalender. Ja, wir schreiben wirklich das Jahr 2013 und nicht 1969. Die Welt draußen ist immer noch in Farbe und nicht Schwarz-Weiß. Beruhigend. Denn was hier aus den Boxen tönt, scheint ganz sicher 1969 in einem Londoner Keller aufgenommen worden zu sein und nicht erst vor ein paar Monaten in einem Münchner Tonstudio. Das Wort “Elektrik” im Namen bedeutet bei dieser Band jedenfalls nur eins: Elektrische Gitarren. Laut, übersteuert und bis an die Schmerzgrenze verzerrt. Mit ihrer mitreißenden und doch gefühlvollen Mischung aus Garagenrock und Northern Soul hätten Elektrik Kezy Mezy einst sicherlich einen Auftritt im legendären Beatclub ergattert.
„Simple Pleasures“ fängt den Geist einer spontanen Party mit den besten Freunden ein: leidenschaftlich, voller Träume und Ideale und stets ein bisschen rebellisch. Wenn es am Ende wieder still wird, hat sich die Welt nicht verändert. Aber die Luft riecht plötzlich nach Aufbruch und der ungezähmten Energie einer ganzen Generation


Elektrik Kezy Mezy

 The White Glasses

The White Glasses - eine kleine Chaoscombo aus 2 Familien, die sich mit ihren Brillen auf die Bühne wagen und einfach abrocken!

Die 5 jungen Mädels und Burschen aus dem Bezirk Scheibbs verbinden ihre Einflüsse von "Foo Fighters" oder auch "The Kooks" zu einem interessanten Mix aus eingängigen Riffs und überzeugendem 3-stimmigen Gesang.

 

Stets immer den Durchblick auf der Suche nach neuen Songs und neue Herausforderungen reißen sie ihr Publikum mit ihren brachialen Rhythmen und energiegeladenem Gesang mit.

 

Lasst euren Körpern freien Lauf und überzeugt euch selbst von den grandiosen Beats von THE WHITE GLASSES!

 

 Bouncing Pistols
Sweat Wet Rock'n'Roll

Die Zehnbeinige Gruppe aus Purgstall/Steinakirchen, beschreibt ihren Musikstil als "Sweat Wet Rock´n´Roll". Neben Eigenkompostionen mit einflüssen von Jet, Eagles of Deathmetal und den Foo Fighters findet man auch einige bekannte Cover´s in Ihrer Setlist. Sie geben am Roque in Hall ihr letztes Konzert für dieses Jahr, danach werden Sie an Ihrer ersten Platte Arbeiten.

  Franz Fuexe

Franz Fuexe sind eine 2012 gegründete Band aus dem niederösterreichischen Mostviertel. In einer Zeit, in der musikalische Kreativität und Individualismus in großen Teilen der Musiklandschaft ein Fremdwort geworden sind, versuchen die vier Jungs mit spielerischer Finesse und gesellschaftskritischen Texten ihre eigene Suppe zu kochen. Normalerweise im Jazz und Funk beheimatet, haben die Musiker alle ihre Wurzeln im Hardcore Punk. Diese Einflüsse, die Offenheit und der Wunsch sich keine musikalischen Fesseln aufzuerlegen, ergibt ein Crossover Projekt, dem die Bezeichnung Punk Band einfach nicht gerecht werden würde. Ein stilistisches Markenzeichen der Band ist der im Mostviertler Dialekt vorgetragene Gesang.

Im Frühjahr 2013, noch bevor man sich das erste Mal auf der Bühne präsentierte, wurden zehn eigene Kompositionen aufgenommen, die man in naher Zukunft als Album mit dem Titel „Nihilismus 0.0“ veröffentlichen wird. Der Welt offenbarte man sich zum ersten Mal am Hammerwerk Festival 2013, wo die „Fuexe“ mit ihrer schonungslosen Bühnenperformance beim Publikum punkten konnten und einen bleibenden Eindruck hinterließen.